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Ölbild - Welle (Karin Härter)

 INFORMATIONEN   ZUM   AUTOGENEN   TRAINING:

Das Autogene Training ist eine konzentrative Selbstentspannung.

Begründer des Autogenen Trainings war  Professor Dr. Johannes Heinrich Schultz (Hautarzt und Neurologe).

Das Autogene Training kann:

eine schlafähnliche Erholung herbeiführen, zu einer Selbstruhigstellung ohne fremde Hilfe führen, zu einer allgemeinen körperlichen und geistigen Leistungssteigerung durch die vorangegangene Erholung führen, zur Verbesserung sportlicher Fähigkeiten, zur Verbesserung der Merkfähigkeit und der Konzentration beitragen, unwillkürliche Körperfunktionen positiv beeinflussen, Schmerzen abschalten und Juckreiz reduzieren, das Selbstwertgefühl steigern durch Entdeckung und größere Verfügbarkeit der eigenen Möglichkeiten, die Selbstbestimmung durch formelhafte Vorsatzbildung herbeiführen und die Selbstkritik steigern.

Warum Autogenes Training?

Viele Störungen in uns entstehen druch ein Ungleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung, zwischen Ruhe und Aktivität. Wird so das harmonische Gleichgewicht im Menschen immer wieder gestört, so reagiert der Mensch mit "Disharmonie", sei es in Form von Unruhe, Nervosität oder  Verspannung. Der Mensch kommt dann mit sich selbst und seiner Umwelt, seinen privaten und beruflichen Anforderungen nicht mehr zurecht, wird sozial unverträglich. Aus dieser Disharmonie entwickelt der Leidende dann nicht selten Ängste, reagiert aggressiv oder depressiv. Führt eine seelische Störung zu anhaltender krankhafter Veränderung im klinischen Bereich, so sprechen wir von einer psychosomatischen Erkrankung.

Klassische psychosomatische Störungen sind:

Hautkrankheiten (Neurodermitis), Asthma, Bluthochdruck, Impotenz, Rückenschmerzen und Spannungskopfschmerzen.

Die konzentrative Selbstentspannung durch Autogenes Training ist eine gute Methode, die Harmonie wiederherzustellen, die wir für unsere Gesundheit brauchen, um somit psychosomatischen Störungen entgegenzuwirken.